Rechenzentrum
Colocation München - Neue Hopfenpost
An unserem Standort in München nutzen wir das von Global Crossing betriebene Rechenzentrum direkt in der Münchner Innenstadt.
Das Rechenzentrum befindet sich in der Seidlstraße 3, 80335 München und ist damit in zentraler Lage nur wenige Minuten vom Münchner Hauptbahnhof entfernt (ca. 200m).
Die Gesamtfläche des Rechenzentrums beträgt 6000m², davon sind derzeit 3500m² als Colocation-Fläche ausgebaut.
Global Crossing ist als Tier 1 Carrier mit über 160.000km Glasfasernetz einer der weltgrößten Netzbetreiber und betreibt Rechenzentren an über 50 Standorten weltweit.
Anbindung
Das Rechenzentrum in München verfügt über eine dreifach redundante Anbindung mit derzeit 2x 10Gbit/s und 2x 1Gbit/s Bandbreite. Im Bedarfsfall kann die Bandbreite jederzeit in 2,5Gbit/s-Schritten erweitert werden. Das Routing Equipment besteht aus mehreren Cisco Hardwareroutern der neuesten Generation.
Energieversorgung
Die Energieversorgung erfolgt redundant über zwei voneinander getrennte Stromzuführungen von unterschiedlichen Gebäudeseiten mit eigenen Trafostationen. Darüber hinaus verfügt das Rechenzentrum über 4 redundante USV Anlagen und zwei vorgewärmte Dieselaggregate, die ab der zweiten Ausfallminute die Energieversorgung des Rechenzentrums auf unbestimmte Zeit übernehmen können.
Klimatisierung
Das Rechenzentrum ist mit mehrfach redundanten Klimaanlagen ausgestattet, die Kühlluftzufuhr erfolgt direkt über den Doppelboden in die Serverschränke.
Brandschutz
Der Colocation-Bereich im Rechenzentrum verfügt über 2 unabhängige Brandfrüherkennungssysteme, die mittels Laserdetektoren die Raumluft überprüfen, und eine Argon Brandlöschanlage, die keine Wasserschäden an der Hardware verursacht.
Sicherheit
Der Gebäudeeingang ist mit Magnetkartenlesern abgesichert, der Zutritt zu den Serverräumen ist nochmals durch mehrere Türen mit RFID-Lesern abgesichert. Das Rechenzentrum wird rund um die Uhr über ein CCTV-System überwacht, das jede Bewegung und jede Türöffnung registriert und protokolliert.
Ein rund um die Uhr besetztes NOC (Network Operation Center) überwacht zudem alle relevanten Einrichtungen über ein redundantes Monitoring-System.
