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Cloud-Souveränität - Warum der Mittelstand auf europäische Anbieter setzen sollte

15. Januar 2025 | INGATE Team

Cloud-Souveränität ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit für den deutschen Mittelstand. In einer Zeit, in der der US Cloud Act ausländischen Behörden Zugriff auf Daten in US-kontrollierten Clouds erlaubt, müssen europäische Unternehmen ihre Infrastruktur-Entscheidungen überdenken.

Warum Datensouveränität wichtig ist

Der US Cloud Act von 2018 verpflichtet US-Unternehmen, Daten auf Anforderung amerikanischer Behörden herauszugeben — unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind. Das bedeutet: Selbst wenn Ihre Daten in einem Frankfurter Rechenzentrum liegen, sind sie nicht sicher, wenn der Cloud-Anbieter ein US-Unternehmen ist oder eine US-Muttergesellschaft hat.

Die INGATE-Alternative

Als inhabergeführte deutsche GmbH unterliegt INGATE ausschließlich europäischem Recht. Kein US Cloud Act, keine ausländische Muttergesellschaft, keine Private-Equity-Abhängigkeit. Dazu setzen wir auf Open-Source-Technologie (RedHat KVM/Ceph) statt proprietärer US-Software.

Der Kanada-Hebel

Für Unternehmen, die Nordamerika-Präsenz benötigen, bietet INGATE eine einzigartige Lösung: Unseren Standort in Toronto, Kanada. Kanada unterliegt nicht dem US Cloud Act. So erhalten Sie Nordamerika-Präsenz mit deutschen Verträgen, ohne der US-Jurisdiktion zu unterliegen.

Fazit

Datensouveränität ist kein Marketingversprechen, sondern eine Frage der Unternehmensstruktur. Wählen Sie einen Anbieter, dessen gesamte Wertschöpfungskette unter europäischem Recht operiert.

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