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Bare Metal

GPU Server

Dedizierte NVIDIA GPU-Power für KI, Machine Learning und Rendering — Serverstandort Deutschland, 100 % CO₂-neutraler Strom.

DSGVO
konform
99,99%
Verfügbarkeit
100%
Ökostrom
Dell AI Server · Jede GPU

GPU-Infrastruktur nach Maß

INGATE liefert Ihnen jeden Dell PowerEdge AI Server — individuell konfiguriert mit jeder aktuell am Markt verfügbaren GPU. Ob NVIDIA H100, H200, B200, B300, RTX PRO 6000 Blackwell oder AMD Instinct: Wir stellen Ihr System exakt nach Ihren Anforderungen zusammen.

Von der einzelnen Inferenz-GPU bis zum Multi-Node-Cluster mit NVLink — wir beraten Sie persönlich, analysieren Ihren Workload und empfehlen die optimale Konfiguration für maximale Performance pro Euro.

Jeder Dell PowerEdge AI Server konfigurierbar
Jede GPU: NVIDIA H100/H200/B200/B300, RTX PRO, AMD Instinct u.v.m.
CUDA, cuDNN & TensorRT vorinstalliert auf Wunsch
Multi-GPU-Setups mit NVLink & Direct Liquid Cooling
Direct Connect an INGATE Cloud
Kostenlose Workload-Analyse & Hardware-Beratung
Angebot anfordern
Dell PowerEdge XE7740 GPU Server

Dell PowerEdge AI Server — Alle Modelle verfügbar

Wir liefern jeden Dell PowerEdge AI Server individuell nach Ihren Vorgaben konfiguriert. Hier eine Übersicht aller verfügbaren Modellreihen:

PowerEdge XE9785
8× GPU · Air-Cooled · HGX B300
PowerEdge XE9785L
8× GPU · Liquid-Cooled · HGX B300
PowerEdge XE9780
8× GPU · Air-Cooled · HGX B300
PowerEdge XE9780L
8× GPU · Liquid-Cooled · HGX B300
PowerEdge XE9712
GB300 NVL72 · Rack-Scale
PowerEdge XE9685L
8× GPU · Liquid-Cooled · AMD EPYC
PowerEdge XE9680
8× GPU · Air-Cooled · HGX B200
PowerEdge XE9680L
8× GPU · Liquid-Cooled · HGX B200
PowerEdge XE8712
Höchste GPU-Dichte · bis 144 GPUs
PowerEdge XE8640
4× GPU · Luft-/Flüssigkühlung
PowerEdge XE7745
Bis 8× GPU · AMD EPYC · 4U
PowerEdge XE7740
Bis 8× GPU · Intel Xeon™ · 4U
PowerEdge R770
Mainstream AI · RTX PRO 6000
PowerEdge R760xa
Multi-GPU · Vielseitig
PowerEdge R7725
Dual AMD EPYC · Bis 6× GPU
PowerEdge R6725
AMD EPYC · Kompakt · 1U
PowerEdge M7725
Modular · IR7000 Rack · Bis 74 Nodes
PowerEdge XR9700
Edge · Ruggedized · Robust

Alle Modelle individuell konfigurierbar — mit jeder aktuell verfügbaren GPU. Kontaktieren Sie uns für Ihr maßgeschneidertes Angebot.

GPU Server Infrastruktur

Ihre Vorteile auf einen Blick

GPU-Infrastruktur für KI und ML ist komplex. Bei INGATE analysieren wir Ihren Workload und empfehlen die optimale GPU-Konfiguration. Ihre Daten und Modelle bleiben auf souveräner deutscher Infrastruktur.

Persönliche GPU-Beratung: Workload-Analyse statt Warenkorb
Dedizierte Hardware ohne Shared Resources
Premium-Netzwerk: Niedrigste Latenz durch direktes Peering zu Telekom & Vodafone
CUDA, cuDNN & TensorRT Integrationsunterstützung
Deutsche Infrastruktur, kein Cloud Act
Von einer GPU bis zum Multi-GPU-Cluster
Direct Connect an INGATE Cloud

Kaufen oder mieten?

Der Listenpreis einer RTX PRO 6000 Blackwell ist seit Markteinführung von rund 8.565 auf 16.000 US-Dollar gestiegen, ein Plus von etwa 87 Prozent in anderthalb Jahren. Wer heute kauft, zahlt den bisherigen Höchstpreis und trägt das Restwertrisiko einer Karte, deren Preis wesentlich von der aktuellen Speicherknappheit getrieben wird. Bei der Miete tragen wir Beschaffung, Ersatzteilhaltung und Hardwaretausch, Sie zahlen eine feste Monatsrate.

Kein Kapitaleinsatz und kein Restwertrisiko
Feste Monatsrate ab 689 €, Vertragslaufzeit 12 Monate
Strom und Kühlung für 300 bis 600 Watt Dauerlast inklusive
Hardwaretausch im Fehlerfall ohne Zusatzkosten
25 TB Transfervolumen inklusive, keine Egress-Gebühren
Wechsel auf stärkere Karten zum Laufzeitende möglich
NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell

GPU-Vergleich

Dedizierte NVIDIA-GPUs für jede Anforderungsstufe.

Modell GPU-RAM Tensor TFLOPS Tensor Cores Einsatzgebiet
NVIDIA H100 NVL 94 GB HBM3 ~3.958 640 (FP8) LLM-Training, HPC
NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell 96 GB GDDR7 ~3.511 680 (FP4) LLM-Training, Multi-GPU
NVIDIA L40s 48 GB GDDR6 ~1.466 568 (FP8) Training, Inferenz, VDI
NVIDIA RTX 6000 Ada 48 GB GDDR6 ~1.322 568 (FP8) Rendering, Training
NVIDIA L4 Ada 24 GB GDDR6 ~485 240 (FP8) Inferenz, Video, VDI
NVIDIA RTX 4000 Ada 20 GB GDDR6 ~307 192 Inferenz, Rendering
NVIDIA A2 16 GB GDDR6 ~36 128 Inferenz (Einstieg)

Weitere GPU-Modelle auf Anfrage verfügbar.

Weitere Leistungen

Persönliche Hardware-Beratung

Welche GPU-Architektur passt zu Ihrem Framework? Wie viel GPU-Speicher brauchen Sie? Lohnt sich Multi-GPU? Wir analysieren und empfehlen — für maximale Performance pro Euro.

CUDA-Support & Datensouveränität

CUDA, cuDNN, TensorRT vorinstalliert auf Wunsch. Container-Runtime für GPU-Workloads. Ihre Trainingsdaten und Modelle bleiben auf deutscher Infrastruktur — kein US Cloud Act.

Skalierbare GPU-Cluster

Von einer einzelnen GPU bis zum Multi-GPU-Cluster. Direct Connect an die INGATE Cloud für hybride Workloads.

Mehr erfahren

Netzwerk & Konnektivität

IPv4 und natives IPv6, IP-Adressen gemäß RIPE. Netzwerkkarten bis 100G (Intel, Broadcom, NVIDIA ConnectX-6). Direct Connect für minimale Latenz.

INGATE Premium Support

Support per E-Mail und Telefon, kostenlose 24×7 Notfallhotline, persönlicher Ansprechpartner und hochqualifiziertes Personal vor Ort.

Managed Option

Jeder GPU-Server kann optional als Managed Server betrieben werden — mit regelmäßigen System- und Sicherheitsupdates, GPU-Monitoring und Framework-Updates.

Technische Highlights

State-of-the-Art Infrastruktur in unseren Rechenzentren für Ihre geschäftskritischen Anwendungen.

Redundante Stromversorgung

Zweipfadige A/B-Versorgung bis ins Rack. Eigene Transformatoren, USV und Notstromgeneratoren.

Hocheffiziente Kühlung

PUE < 1.20 durch freie Kühlung und Cold Aisle Containment. Optimiert für High-Density bis 20 kW pro Rack.

Brandschutz

VESDA-Früherkennung und beschädigungsfreie Gaslöschanlage.

High-Speed Backbone

Redundanter hochperformanter Backbone mit mehrfach 100Gbit/s. Direkte Anbindung an DE-CIX und MuCon-X für niedrigste Latenzen.

Physische Sicherheit

Sicherheitsstufe SK4. Biometrischer Zutritt und lückenlose Videoüberwachung.

Nachhaltigkeit

CO2-neutraler Betrieb mit 100% Ökostrom. zertifizierter Grünstrom und Abwärmenutzung.

Zertifizierte Rechenzentren

Unser Haupt-Rechenzentrum EMC Home of Data in München verfügt über folgende Zertifizierungen. Alle weiteren Rechenzentren sind mindestens ISO 27001 zertifiziert und nutzen 100 % Ökostrom. Einzelne Standorte verfügen zusätzlich über SOC 1, SOC 2 und PCI-DSS Zertifikate.

ISO 27001
Informationssicherheit
ISO 9001
Qualitätsmanagement
ISO 50001
Energiemanagement
DIN EN 50600
RZ-Verfügbarkeit
CSR 26001
Corporate Responsibility
TÜV Süd
100% Grünstrom

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu GPU Servern.

Welche GPU eignet sich für mein KI-Projekt?
Das hängt vom Workload ab: Für Inferenz und Rendering empfehlen wir die RTX 4000 Ada (20 GB GDDR6, 130 W, effizient im Vollformat). Für LLM-Training und Multi-GPU-Setups ist die RTX PRO 6000 Blackwell (96 GB GDDR7) die bessere Wahl. Die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit 600 W liefern wir auf Anfrage im Supermicro-Chassis. Wir analysieren Ihren Workload kostenlos.
Worin unterscheiden sich RTX PRO 6000 Max-Q und Server Edition?
Beide Varianten nutzen denselben Blackwell-Chip mit 96 GB GDDR7 und identischer Speicherbandbreite — der Unterschied liegt in Leistungsaufnahme und Kühlung. Die Max-Q arbeitet mit 300 W und eigenem Radiallüfter und läuft in unserem Dell PowerEdge R760xa, in den bis zu vier Karten passen. Die Server Edition zieht 600 W und wird passiv über den Gehäuse-Luftstrom gekühlt, benötigt also ein dafür ausgelegtes Chassis — wir liefern sie auf Anfrage im Supermicro-System mit bis zu acht Karten. In der Spitzenleistung liegt die Max-Q etwa 10 bis 15 Prozent zurück. Bei bandbreitenlimitierter LLM-Inferenz fällt der Unterschied in der Praxis kleiner aus, weil dort der Speicher limitiert und nicht die Rechenwerke.
Sind Multi-GPU-Setups möglich?
Ja, wir realisieren Multi-GPU-Konfigurationen für anspruchsvolle KI- und ML-Workloads. Die GPUs können über Direct Connect auch mit der INGATE Cloud für hybride Workloads verbunden werden.
Welche Software wird vorinstalliert?
Auf Wunsch installieren wir CUDA, cuDNN, TensorRT und Container-Runtimes für GPU-Workloads vor. Wir unterstützen alle gängigen ML-Frameworks wie PyTorch, TensorFlow und JAX.
Bleiben meine Trainingsdaten in Deutschland?
Ja, Ihre Daten und Modelle bleiben auf souveräner deutscher Infrastruktur. Als inhabergeführte deutsche GmbH unterliegen wir keinem US Cloud Act.
Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
Alle gängigen Distributionen: Ubuntu, Debian, CentOS, openSUSE, FreeBSD sowie Windows Server. Darüber hinaus können wir Ihnen jedes beliebige Betriebssystem ohne Mehrkosten vorinstallieren.
Ist eine abweichende Hardware-Ausstattung möglich?
Ja, wir können Ihnen grundsätzlich jedes beliebige System nach Ihren Vorgaben zusammenstellen — inklusive GPU-Konfiguration, Speicher und Netzwerk. Unser Hardware-Consulting ist inklusive.
Was ist Inferenz und wie unterscheidet sie sich vom Training?
Inferenz bezeichnet den Einsatz eines bereits trainierten KI-Modells, um Vorhersagen oder Entscheidungen in Echtzeit zu treffen — etwa bei Bildklassifikation, Spracherkennung oder Chatbots. Training hingegen ist der vorgelagerte Prozess, bei dem das Modell anhand großer Datenmengen lernt und seine Parameter optimiert. Training erfordert massive Rechenleistung und wird typischerweise auf GPUs wie der NVIDIA H100 oder A100 durchgeführt, die über Tensor Cores und hohe VRAM-Bandbreite (HBM3) verfügen. Inferenz kann häufig mit effizienteren GPUs wie der NVIDIA L4, T4 oder RTX-Serie betrieben werden, da hier Durchsatz und Energieeffizienz wichtiger sind als rohe Rechenleistung.
Worin unterscheiden sich GPUs für Rendering und KI-Workloads?
Rendering-GPUs wie die NVIDIA RTX PRO 6000 sind optimiert für Visualisierung, CAD, VFX und Simulation. Ihr Schwerpunkt liegt auf RT Cores (Raytracing) und hohem VRAM für große Szenen. KI-GPUs wie die NVIDIA H100 oder A100 priorisieren hingegen Tensor Cores für Matrix-Operationen und bieten höhere Speicherbandbreite durch HBM3-Technologie — entscheidend für das Training großer Modelle. Manche GPUs wie die NVIDIA L4 oder die RTX-Serie können beide Aufgaben gut bedienen und sind damit ideal für Unternehmen, die sowohl Rendering als auch Inferenz benötigen. INGATE berät Sie individuell, welche GPU-Konfiguration optimal zu Ihrem Workload passt.
Welche GPUs haben einen Hardware-Encoder für Video?
Das ist eine häufige Fehlannahme: A100, H100 und H200 haben keinen NVENC-Encoder. Sie besitzen nur Decoder, Transkodierung mit FFmpeg läuft dort über die CPU. Hardware-Encoding beherrschen die RTX 4000 Ada, die RTX PRO 6000 Blackwell und die L4 Ada — diese drei kodieren H.264, HEVC und AV1 in Hardware. Tesla T4 und A10 haben NVENC, aber kein AV1. Wenn Video-Transkodierung Teil Ihres Workloads ist, sprechen Sie uns vorher an, damit die Karte dazu passt.
Sind Dauerlast-Workloads erlaubt?
Ja. Sie mieten dedizierte Hardware, kein Fair-Use-Limit, keine Drosselung, keine Unterbrechung wie bei Spot-Instanzen. Training über Wochen läuft genauso wie dauerhafte Inferenz im Produktivbetrieb. Egress-Gebühren wie bei Hyperscalern gibt es nicht.
Was ist im Monatspreis enthalten?
Stellplatz im Rechenzentrum, Strom, Kühlung, Netzanbindung mit 1 Gbit/s Full Duplex und 25 TB Transfervolumen sowie Ersatzteilhaltung und Hardwaretausch im Fehlerfall. Sie tragen weder Beschaffungskosten noch Restwertrisiko.
Kann ich später auf stärkere Hardware wechseln?
Ja, jederzeit während der Laufzeit, soweit es technisch machbar ist. Zusätzliche Karten oder mehr Arbeitsspeicher lassen sich meist im laufenden Betrieb nachrüsten. Ein Wechsel auf ein anderes Servermodell wird parallel aufgebaut, sodass Sie ohne Zeitdruck migrieren können.
Wie lange dauert die Bereitstellung?
In der Regel fünf bis zehn Werktage nach Auftragseingang. Diese Angabe ist bewusst unverbindlich, weil die Liefersituation bei GPUs schwankt — einen belastbaren Termin nennen wir Ihnen mit der Auftragsbestätigung. Karten, die wir vorrätig haben, gehen deutlich schneller. Bei Modellen mit längerer Beschaffung, etwa der H200 NVL, sollten Sie mehrere Wochen einplanen.
Verfügen die Karten über NVLink?
Das hängt vom Modell ab und wird bei Multi-GPU-Setups oft übersehen. Die RTX PRO 6000 Blackwell hat kein NVLink, die Karten kommunizieren über PCIe Gen 5. Für Inferenz und Fine-Tuning, bei denen jede Karte ihr eigenes Modell hält, ist das unproblematisch. Wenn Sie ein Modell über mehrere Karten verteilen und dabei hohe Bandbreite zwischen den GPUs brauchen, ist die H200 NVL die richtige Wahl, dort verbindet eine Vier-Wege-Bridge die Karten direkt.
Wie viel Arbeitsspeicher braucht ein GPU-Server?
Als Faustregel sollte der Hauptspeicher mindestens dem summierten Grafikspeicher entsprechen. Ein Host mit zwei Karten zu je 96 GB sollte also nicht mit 128 GB RAM laufen — beim Laden, Quantisieren oder Konvertieren von Modellen liegen die Gewichte zwischenzeitlich im Hauptspeicher, und dann wird er zum Engpass. Für reine Inferenz mit Modellen, die dauerhaft im VRAM liegen, kommen Sie auch mit weniger aus. Wir sagen Ihnen offen, wenn eine Sparmaßnahme an dieser Stelle technisch keinen Sinn ergibt.
Bieten Sie die B200 oder B300 als PCIe-Karte an?
Nein, und das liegt nicht an uns: NVIDIA hat mit Blackwell das PCIe-Kartenformat für die großen Rechenzentrums-GPUs aufgegeben. B200 und B300 gibt es ausschließlich als SXM-Module, die fest auf einem HGX-Board mit acht GPUs sitzen. Eine einzelne Karte lässt sich daraus nicht herauslösen. Wenn Sie diese Leistungsklasse brauchen, realisieren wir das auf einer HGX-Plattform mit acht GPUs pro Server. Als PCIe-Karte ist die RTX PRO 6000 Blackwell die stärkste Option.
Sind Ihre Mitarbeiter zur Verschwiegenheit verpflichtet?
Ja. Alle Mitarbeiter mit potenziellem Zugang zu Kundensystemen sind ausdrücklich zur Verschwiegenheit verpflichtet und über die strafrechtlichen Folgen belehrt, ebenso eingesetzte Subunternehmer. Bei einem dedizierten Server kommt hinzu, dass wir auf das laufende System technisch gar nicht zugreifen: physisch exklusive Hardware ohne Virtualisierungsschicht, den privilegierten Zugang haben ausschließlich Sie.
Wir unterliegen dem Berufsgeheimnis — bieten Sie eine Vereinbarung nach § 43e BRAO und § 203 StGB?
Ja, und wir unterzeichnen sie standardmäßig. Die Vereinbarung orientiert sich am Bitkom-Muster und enthält die zeitlich unbegrenzte Verpflichtung zum Stillschweigen, die Belehrung über die Strafbarkeit nach § 203 Abs. 4 StGB und die Verpflichtung aller von uns herangezogenen Personen. Sie ist Standard-Anhang zum Auftragsverarbeitungsvertrag und wird vor der Bereitstellung unterzeichnet.

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