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Cloud

VMware-Alternative

Broadcom hat die VMware-Preise um bis zu 1.500 % erhöht, Perpetual-Lizenzen abgeschafft und ein 72-Core-Minimum eingeführt. INGATE bietet die Alternative: Automatisierte Migration Ihrer VMs zu einer KVM/Ceph-basierten Cloud — ohne Lizenzkosten, ohne Vendor Lock-in und mit persönlicher Betreuung aus München.

0 €
Lizenzkosten
100%
Open Source
Auto
VM-Migration

Broadcom VMware: Was sich geändert hat

Seit der Übernahme durch Broadcom Ende 2023 hat sich die VMware-Landschaft grundlegend verändert. Für viele Unternehmen bedeutet das: explodierende Kosten, erzwungene Abo-Modelle und den Verlust bewährter Lizenzstrukturen.

Preiserhöhungen von 300–1.500 %

Europäische Cloud-Provider berichten von Preiserhöhungen um den Faktor 8 bis 15. Besonders der Mittelstand und KMU sind betroffen — teilweise mit Kostensteigerungen von über 1.000 %.

Ende der Perpetual-Lizenzen

Broadcom hat unbefristete VMware-Lizenzen vollständig abgeschafft. Alle Kunden werden in teure Abo-Modelle gezwungen — unabhängig von bestehenden Verträgen und Investitionen.

72-Core-Mindestlizenzierung

Seit April 2025 müssen mindestens 72 Kerne lizenziert werden — vorher waren es 16. Unternehmen mit kleineren Servern zahlen für Kapazität, die sie nicht nutzen. Das trifft KMU besonders hart.

vSphere 7.x End-of-Life

Seit Oktober 2025 gibt es für vSphere 7.x keine Security-Updates und keinen Support mehr. Unternehmen, die nicht upgraden, setzen ihre Infrastruktur Sicherheitsrisiken aus — ein Upgrade bedeutet jedoch die neuen Preise.

Die Alternative

INGATE Cloud: Die VMware-Alternative aus München

Unsere Cloud basiert auf KVM und Ceph — bewährte Open-Source-Technologie, die von Red Hat, Google und AWS in Produktion eingesetzt wird. Keine Lizenzkosten, kein Vendor Lock-in und automatisierte Tools für die Migration Ihrer bestehenden VMware-VMs.

KVM/Ceph: Enterprise-Virtualisierung ohne Lizenzkosten
Automatisierter VMDK-Import — Windows und Linux
Dedizierte AMD EPYC Kerne, kein Overcommitment
Keine Egress-Kosten, keine versteckten Gebühren
Kein 72-Core-Minimum — skalieren Sie ab 1 vCore
DSGVO-konform, kein US Cloud Act
Persönlicher Ansprechpartner für die Migration
ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren in München

VMware ersetzen — Produkt für Produkt

VMware ESXi
Hypervisor
KVM (Open Source)
VMware vCenter
Management
INGATE Cloud Panel
VMware vSAN
Storage
Ceph (Open Source)
VMware NSX
Networking
Managed Firewall & LB
vSphere HA
Hochverfügbarkeit
Native HA-Cluster

VMware-Migration in 4 Schritten

Von der Bestandsanalyse bis zum Go-Live — persönlich begleitet und mit minimaler Downtime.

01

Kostenlose Bestandsanalyse

Wir analysieren Ihre bestehende VMware-Umgebung: Anzahl der VMs, Ressourcenverbrauch, Netzwerk-Topologie und Abhängigkeiten. Sie erhalten eine transparente Kostengegenüberstellung.

02

Migrations-Planung

Unsere Architekten entwerfen die Zielumgebung und erstellen einen detaillierten Migrationsplan — inklusive Zeitrahmen, Reihenfolge der VMs und Rollback-Strategie.

03

Automatische VM-Übernahme

Ihre VMs werden automatisiert von VMDK zu KVM konvertiert und importiert. Windows- und Linux-Gäste werden inklusive VirtIO-Treiber-Installation übernommen — ohne manuelle Nacharbeit.

04

Validierung & Go-Live

Jede migrierte VM wird einzeln getestet und validiert. Nach dem finalen Cutover übernehmen wir auf Wunsch den vollständigen Managed-Betrieb mit proaktivem Monitoring.

Unterstützte Formate: VMDK, OVA, OVF. ESXi 6.x, 7.x und 8.x. Windows Server und alle gängigen Linux-Distributionen.

VMware vs. INGATE im Vergleich

Open-Source-Cloud statt proprietärer Lizenzfalle — der direkte Vergleich.

VMware (Broadcom)
INGATE Cloud
Lizenzkosten
Abo-Modell, ab 72 Cores
Keine (KVM/Ceph Open Source)
Vendor Lock-in
Ja — proprietäre Formate
Nein — Open Source, jederzeit portierbar
Core-Minimum
72 Kerne Mindestabnahme
Ab 1 vCore konfigurierbar
Egress-Kosten
Variiert je nach Anbieter
0 € — Traffic inklusive
Support
Ticket-System, Call-Center
Persönlicher Techniker
Datensouveränität
US-Unternehmen (Cloud Act)
Deutsche GmbH, kein Cloud Act
Migration
Lock-in durch proprietäre Tools
Automatisierter VMDK-Import
Preistransparenz
Komplexe Bündelung (VCF)
Klare Preise pro vCore/GB

Für wen eignet sich die VMware-Migration?

Von der Broadcom-Preiserhöhung betroffene Unternehmen finden bei INGATE eine leistungsfähige Alternative.

Mittelstand & KMU

Besonders betroffen durch das 72-Core-Minimum und erzwungene Bundles. INGATE bietet granulare Skalierung ab 1 vCore — Sie zahlen nur, was Sie nutzen.

Regulierte Branchen

Finanzdienstleister, Gesundheitswesen und öffentlicher Sektor profitieren von DSGVO-Konformität, ISO 27001 und deutscher Datensouveränität ohne US Cloud Act.

Kostenbewusste Unternehmen

Wer die VMware-Preiserhöhungen nicht mittragen will, spart mit INGATE die Lizenzkosten vollständig und profitiert von transparenter Abrechnung ohne Egress-Gebühren.

Wachsende Unternehmen

Flexible Skalierung ohne steigende Lizenzkosten. Neue VMs und Ressourcen lassen sich jederzeit hinzufügen — ohne Core-Pakete oder Mindestabnahmen.

Häufig gestellte Fragen zur VMware-Migration

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Wechsel von VMware zu INGATE Cloud.

Was kostet die Migration von VMware zu INGATE?
Die Migrationsberatung und Bestandsanalyse sind kostenlos und unverbindlich. Die eigentliche Migration ist im Rahmen unseres Managed-Service-Pakets enthalten — es fallen keine separaten Migrationsgebühren an. Sie zahlen lediglich die laufenden Kosten für Ihre neue KVM/Ceph-Infrastruktur, die in der Regel deutlich unter den bisherigen VMware-Lizenzkosten liegen.
Wie lange dauert die Migration von VMware zu KVM?
Typischerweise 2 bis 6 Wochen, abhängig von der Anzahl der VMs, der Komplexität Ihrer Umgebung und Ihren Anforderungen an Downtime. Kleine Umgebungen (unter 20 VMs) können oft innerhalb einer Woche migriert werden. Wir erstellen vorab einen detaillierten Migrationsplan mit konkretem Zeitrahmen.
Werden meine VMs automatisch übernommen?
Ja. Wir unterstützen den automatisierten Import von virtuellen Maschinen aus VMware-Umgebungen (ESXi, vCenter/vSphere). Sowohl Windows- als auch Linux-VMs werden über ein Storage-Plugin direkt importiert — inklusive automatischer Konvertierung der Festplattenformate von VMDK zu QCOW2. Manuelle Nacharbeit ist in der Regel nicht erforderlich.
Was passiert mit meinen VMware-Snapshots?
VMware-Snapshots werden im Rahmen der Migration konsolidiert. Wir empfehlen, vor der Migration die Snapshot-Kette zu bereinigen und nur den aktuellen Stand zu übernehmen. In der neuen KVM-Umgebung stehen Ihnen native Snapshot-Funktionen zur Verfügung, die Sie wie gewohnt nutzen können.
Muss ich meine Anwendungen anpassen?
In den allermeisten Fällen nicht. Ihre Anwendungen laufen in der virtuellen Maschine und sind vom Hypervisor entkoppelt. Bei der Migration werden lediglich die VirtIO-Treiber installiert, die eine optimale Performance unter KVM sicherstellen. Betriebssystem, Software und Konfiguration bleiben unverändert.
Welche VMware-Produkte kann ich ersetzen?
Die INGATE Cloud ersetzt VMware vSphere/ESXi (Hypervisor), vCenter (Management), vSAN (Storage) und teilweise NSX (Networking). Unsere Plattform basiert auf KVM als Hypervisor und Ceph als verteiltem Storage-System — beides Open Source und ohne Lizenzkosten. Für Netzwerk-Funktionen wie Firewalls und Load Balancer bieten wir eigene Managed-Firewall- und Managed-Loadbalancer-Lösungen an.
Wie unterscheidet sich KVM von VMware ESXi?
KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist direkt in den Linux-Kernel integriert und wird von Red Hat, Google, AWS und vielen weiteren Enterprise-Unternehmen in Produktion eingesetzt. Im Gegensatz zu ESXi ist KVM vollständig Open Source — keine Lizenzkosten, keine Mindestabnahme, kein Vendor Lock-in. Die Performance ist vergleichbar, in vielen Benchmarks sogar überlegen. KVM unterstützt alle gängigen Gastbetriebssysteme und bietet moderne Sicherheitsfeatures wie AMD SEV für verschlüsselte Virtualisierung.
Bietet INGATE Unterstützung bei der Migration?
Ja — die persönliche Betreuung bei der Migration ist einer unserer größten Vorteile. Sie erhalten einen dedizierten technischen Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt und den gesamten Migrationsprozess begleitet. Kein Call-Center, kein Ticket-Pingpong. Von der Bestandsanalyse über die Planung bis zum Go-Live und der anschließenden Nachbetreuung.
Was passiert mit meinem bestehenden VMware-Vertrag?
Sie können Ihren VMware-Vertrag parallel weiterlaufen lassen und schrittweise migrieren. Über Cloud Connect können beide Umgebungen (VMware und KVM) während der Übergangsphase koexistieren. Wir beraten Sie auch zur optimalen Kündigungsstrategie für Ihre VMware-Lizenzen, damit Sie keine unnötigen Kosten verursachen.
Kann ich schrittweise migrieren?
Ja, das ist sogar unser empfohlener Ansatz. Über Cloud Connect können Sie VMware- und KVM-Umgebungen parallel betreiben und VM für VM migrieren. So minimieren Sie das Risiko und können jede migrierte VM einzeln validieren, bevor Sie die nächste übernehmen. Eine Big-Bang-Migration ist nicht erforderlich.

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Unsere Experten analysieren Ihre VMware-Umgebung und zeigen Ihnen, wie Sie ohne Vendor Lock-in und Lizenzkosten in die Zukunft starten. Unverbindlich und kostenlos.

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Zertifizierte Rechenzentren

Unser Haupt-Rechenzentrum EMC Home of Data in München verfügt über folgende Zertifizierungen. Alle weiteren Rechenzentren sind mindestens ISO 27001 zertifiziert und nutzen 100 % Ökostrom. Einzelne Standorte verfügen zusätzlich über SOC 1, SOC 2 und PCI-DSS Zertifikate.

ISO 27001
Informationssicherheit
ISO 9001
Qualitätsmanagement
ISO 50001
Energiemanagement
DIN EN 50600
RZ-Verfügbarkeit
CSR 26001
Corporate Responsibility
TÜV Süd
100% Grünstrom

Technologie-Partner & Mitgliedschaften

Dell PartnerDirect
Equinix
EMC Home of Data
Juniper Networks
LiveConfig
Microsoft Cloud Solution Provider
Microsoft SPLA Partner
RIPE NCC Member