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INGATE Cloud vs. Microsoft Azure

Der direkte Vergleich: Keine Egress-Kosten, dedizierte Kerne und persönlicher Support aus München — statt Shared Resources, versteckter Gebühren und US Cloud Act.

0 €
Egress-Kosten
Dediziert
CPU-Kerne
DE
Deutsche GmbH

Interaktiver Preisvergleich Compute

Konfigurieren Sie Ihre gewünschten Ressourcen und sehen Sie in Echtzeit, was Sie bei Azure zahlen würden — und was bei INGATE.

8
24816324864
32
196192384
512
641.0242.0484.096
5
02550100
Microsoft Azure
Compute (D8_v5) 284,55 €
Storage 59,40 €
Egress Traffic 729,63 €
Gesamt monatlich 1.073,58 €
INGATE Compute Cloud
Compute 308,08 €
Storage 85,00 €
Egress Traffic 0,00 €
Gesamt monatlich 393,08 €
Azure kostet 63% mehr (680,50 € monatlich)

CPU-Generation

Azure: Fasv6: EPYC Gen 4 (Genoa)

INGATE: EPYC Gen 4/5 (Genoa & Turin)

Kerne

Azure: Volle Kerne (kein SMT)

INGATE: Dediziert, kein Overcommit

PassMark/Kern

Azure: Keine Garantie

INGATE: Garantiert >2.100

Traffic

Azure: Egress: 0,07 €/GB

INGATE: Komplett inklusive

Vergleich: Azure Fasv6-Serie (AMD EPYC Genoa, dedizierte Kerne ohne SMT), Region Germany West Central (Frankfurt), Pay-As-You-Go ohne Vertragsbindung. Quelle: Microsoft Azure Retail Prices API, Stand März 2026. Alle Preise netto zzgl. MwSt.

Versteckte Kosten bei Azure

Der VM-Preis ist nur die Spitze des Eisbergs. Diese Zusatzkosten fallen bei Azure unter Umständen an.

Egress Traffic

Die Kostenfalle

Bis zu 0,0737 EUR pro GB ausgehender Traffic. Bei 10 TB monatlich sind das über 700 EUR — nur für Daten, die Ihr Rechenzentrum verlassen. Bei INGATE: Traffic komplett inklusive.

Log Analytics & Monitoring

Pro GB Logdaten

Azure Monitor und Log Analytics berechnen pro aufgenommenem GB. Bei intensiver Nutzung schnell 200-500 EUR monatlich. Bei INGATE ist Monitoring im Managed-Service enthalten.

Private Endpoints & Networking

Pro Endpunkt und Stunde

Jeder Private Endpoint kostet ca. 7,30 EUR monatlich plus 0,008 EUR pro GB verarbeiteter Daten. VPN Gateway ab 137 EUR monatlich. Bei INGATE: Netzwerk inklusive.

Backup Storage

0,019 EUR pro GB/Monat

Azure Backup berechnet LRS-Storage mit 0,019 EUR/GB plus eine Protected-Instance-Gebühr von 8,47 EUR pro VM monatlich. Bei 1 TB Backup: ca. 28 EUR extra.

Support (ProDirect)

ca. 930 EUR monatlich

Für persönlichen Support mit Architekturberatung zahlen Sie bei Azure ca. 930 EUR monatlich (ProDirect-Plan). Der Basic-Plan bietet nur Abrechnungssupport. Bei INGATE: Persönlicher Techniker inklusive.

Reserved Instance Lock-in

1–3 Jahre Bindung

Für Rabatte müssen Sie sich bei Azure auf 1 oder 3 Jahre festlegen. Bei Fehlplanung zahlen Sie für ungenutzte Kapazität. Eine vorzeitige Kündigung ist mit Strafgebühren verbunden. Bei INGATE: Monatlich kündbar.

Interaktiver Preisvergleich GPU

NVIDIA vGPUs für KI, Machine Learning und Rendering — im direkten Preisvergleich mit Azure GPU VMs.

5
02550100
Microsoft Azure
GPU (NC4as_T4_v3) 1× Tesla T4 (16 GB)
vCPUs / RAM 4 vCPU / 28 GB
Egress Traffic 377,86 €
Gesamt monatlich 784,91 €
INGATE GPU Cloud
GPU 1× Tesla T4 (16 GB)
vCPUs / RAM 4 vCPU / 28 GB
Egress Traffic Inklusive
Gesamt monatlich 464,72 €
Azure kostet 63% mehr (158,05 € monatlich)

Azure-Preise: GPU VMs, Region Germany West Central (Frankfurt), Pay-As-You-Go ohne Vertragsbindung. INGATE-Preise: GPU + vCores + RAM + Storage. Quelle: Azure Retail Prices API, Stand März 2026.

Cloud Act & Datensouveränität

Warum der Serverstandort allein nicht reicht — und was das für Ihre Daten bei Azure bedeutet.

Der US CLOUD Act verpflichtet US-Unternehmen wie Microsoft, Daten auf Anfrage an US-Behörden herauszugeben — unabhängig vom Serverstandort. Selbst wenn Ihre Azure-VMs in Frankfurt oder Amsterdam laufen, können US-Behörden den Zugriff verlangen.

Ein Gutachten der Universität zu Köln bestätigt: US-Überwachungsgesetze (CLOUD Act, FISA Section 702) haben Vorrang vor allen vertraglichen Datenschutzzusicherungen der Anbieter. Vertragliche Zusagen wie „wir widersprechen Anfragen" haben keine rechtliche Bindungskraft gegenüber US-Gesetzen.

Besonders kritisch: Die Trump-Administration hat Anfang 2025 drei von fünf Mitgliedern des Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) entlassen. Das Gremium, das die Einhaltung der Datenschutzzusagen im EU-US Data Privacy Framework überwacht, ist damit nicht mehr beschlussfähig — die Grundlage des Angemessenheitsbeschlusses steht auf wackeligem Fundament.

INGATE ist eine deutsche GmbH. Kein Cloud Act, kein FISA, keine US-Jurisdiktion. Ihre Daten bleiben unter deutschem Recht.

Quellen: Security Insider, Wire.com, IAPP, Kiteworks

Warum Unternehmen die Hyperscaler verlassen

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Cloud-Kosten außer Kontrolle, Datenschutz unter Druck und eine wachsende Repatriierungswelle.

42 %

der Unternehmen können ihre monatliche Cloud-Rechnung nicht vorhersagen

Quelle: Impossible Cloud, 2025

$44,5 Mrd.

geschätzte globale Cloud-Verschwendung 2025 — 21–35 % der Ausgaben verpuffen ungenutzt

Quelle: Harness FinOps Report / IDC / Gartner

86 %

der CIOs haben konkrete Pläne, Workloads aus der Public Cloud zurückzuholen (höchster je gemessener Wert)

Quelle: Barclays / Citrix, 2024–2025

8.000 %

Aufschlag: So viel berechnen AWS und Azure für Egress-Traffic über den tatsächlichen Bandbreitenkosten

Quelle: Cloudflare / Fluence Analyse

20–40 %

der monatlichen Rechnung entstehen durch versteckte Posten wie Egress, Storage-Transaktionen und Netzwerkgebühren

Quelle: OpenMetal / FDC Servers

PCLOB aufgelöst

Die Trump-Administration hat 2025 das Privacy-Kontrollgremium faktisch abgeschafft — Basis des EU-US Data Privacy Framework gefährdet

Quelle: IAPP / Security Insider, 2025

Azure vs. INGATE im direkten Vergleich

Feature für Feature — wo liegen die Unterschiede?

Microsoft Azure
INGATE Cloud
CPU-Allokation
Shared (Noisy Neighbor)
Dedizierte Kerne
CPU-Generation
EPYC Gen 2/3 (Rome/Milan)
EPYC Gen 4/5 (Genoa/Turin)
Storage
Standard HDD / Premium SSD
NVMe SSD (3N Redundanz)
Egress Traffic
0,07 EUR/GB
Inklusive
Support
Ticket + 930 EUR ProDirect
Persönlicher Techniker inklusive
Datensouveränität
US Cloud Act (Microsoft Corp.)
Deutsche GmbH, kein Cloud Act
Peering
Standard Transit
Premium Direct (Telekom & Vodafone)
Mindestvertrag
Pay-As-You-Go oder 1/3 Jahre
Monatlich kündbar
Vendor Lock-in
Proprietäre Azure-Dienste
Open Source (KVM/Ceph)
Performance-Garantie
Keine
PassMark >2.100 pro Kern

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Vergleich zwischen Azure und INGATE Cloud.

Wie vergleiche ich Azure-VMs mit INGATE Cloud?
Azure bietet virtuelle Maschinen in festen Größen (z. B. D8_v5 mit 8 vCPUs und 32 GB RAM). Bei INGATE konfigurieren Sie vCores und RAM individuell — Sie zahlen nur, was Sie tatsächlich benötigen. Unser Preisrechner oben zeigt Ihnen den direkten Kostenvergleich für Ihre gewünschte Konfiguration.
Was sind Azure Egress-Kosten und wie hoch sind sie?
Azure berechnet für ausgehenden Datenverkehr (Egress) bis zu 0,0737 EUR pro Gigabyte. Bei 10 TB monatlichem Traffic entstehen so über 700 EUR Zusatzkosten — pro Monat. Bei INGATE Cloud Servern ist der gesamte ausgehende Traffic bereits im Preis enthalten — ohne Volumenlimit und ohne Zusatzgebühren.
Kann ich von Azure zu INGATE migrieren?
Ja. Wir unterstützen die Migration von Azure-VMs zu unserer KVM/Ceph-basierten Cloud. Virtuelle Festplatten (VHD/VHDX) werden konvertiert und importiert. Unsere Techniker begleiten den gesamten Prozess persönlich — von der Planung über den Transfer bis zur Validierung. Eine schrittweise Migration mit parallelem Betrieb ist ebenfalls möglich.
Ist INGATE so zuverlässig wie Azure?
Ja. INGATE nutzt ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren in München mit redundanter Stromversorgung, Kühlung und Netzwerkanbindung. Unsere HA-Cloud bietet automatisches Failover auf Hypervisor-Ebene. Im Gegensatz zu Azure erhalten Sie bei uns dedizierte Hardware ohne Noisy-Neighbor-Effekte und einen persönlichen Ansprechpartner.
Warum ist INGATE günstiger als Azure?
Drei Hauptgründe: Erstens entfallen bei INGATE Egress-Kosten vollständig — bei Azure oft der größte Kostenblock. Zweitens nutzen wir eigene Hardware in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Hyperscaler-Marge. Drittens setzen wir auf Open-Source-Technologie (KVM/Ceph) ohne Lizenzkosten. Das Ergebnis: Dedizierte Ressourcen zu einem Bruchteil des Azure-Preises.
Unterliegt INGATE dem US Cloud Act?
Nein. INGATE ist eine deutsche GmbH. Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert und verarbeitet. Der US Cloud Act, der US-Behörden Zugriff auf Daten bei US-Unternehmen ermöglicht — auch wenn die Server in Europa stehen — gilt für INGATE nicht. Das ist besonders relevant für DSGVO-sensible Branchen und den öffentlichen Sektor.
Welche Hardware verwendet INGATE?
INGATE setzt auf aktuelle AMD EPYC Prozessoren (Gen 4/5 — Genoa und Turin) mit dedizierten Kernen ohne Overcommitment. Der Storage basiert auf NVMe-SSDs in dreifacher Replikation (Ceph). Jeder Server wird mit einem PassMark-Score von mindestens 2.100 pro Kern garantiert. Azure verwendet überwiegend ältere Generationen (Gen 2/3) mit Shared Resources.
Wie funktioniert der Support bei INGATE?
Bei INGATE erhalten Sie einen persönlichen technischen Ansprechpartner, der Ihre Infrastruktur kennt. Kein Call-Center, kein Ticket-Pingpong. Der Support ist im Preis enthalten — bei Azure kostet vergleichbarer ProDirect-Support ca. 930 EUR monatlich zusätzlich. Unser Team sitzt in München und ist telefonisch und per E-Mail erreichbar.

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Zertifizierte Rechenzentren

Unser Haupt-Rechenzentrum EMC Home of Data in München verfügt über folgende Zertifizierungen. Alle weiteren Rechenzentren sind mindestens ISO 27001 zertifiziert und nutzen 100 % Ökostrom. Einzelne Standorte verfügen zusätzlich über SOC 1, SOC 2 und PCI-DSS Zertifikate.

ISO 27001
Informationssicherheit
ISO 9001
Qualitätsmanagement
ISO 50001
Energiemanagement
DIN EN 50600
RZ-Verfügbarkeit
CSR 26001
Corporate Responsibility
TÜV Süd
100% Grünstrom

Technologie-Partner & Mitgliedschaften

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