Verantwortung gegenüber der Umwelt und der damit verbundene ressourcenschonende Umgang mit Energie ist für uns ein zentrales Thema.

Deshalb arbeiten wir laufend daran, den benötigten Stromverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren, um keine Energie zu verschwenden. Dies erreichen wir unter anderem mit modernster und energieeffizienter Hardware – ältere Hardware wird regelmäßig ausgetauscht – und durch innovative Klimakonzepte. Viele kleine Detailverbesserungen und Optimierungen führen in der Summe zu beachtlichen Einsparungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus haben wir vor etwas mehr als zwei Jahren damit begonnen, unsere Server an sämtlichen Rechenzentrumsstandorten sukzessive auf Strom aus erneuerbarer Energie umzustellen. Unsere Zielsetzung war mittelfristig sämtliche Server mit Ökostrom zu versorgen. Kein einfaches Unterfangen wenn man bedenkt, dass wir nicht nur in Deutschland Server betreiben, sondern auch in einigen anderen Ländern weltweit. Gerade außerhalb Deutschlands ist die Nutzung erneuerbarer Energien noch nicht so verbreitet wie bei uns.

Im Jahr 2012 konnten wir bereits über 80% unserer Server mit Ökostrom betreiben. Kein schlechter Zwischenwert, aber für uns auch ein Ansporn, die verbleibenden 20% in Angriff zu nehmen.

Dieses Ziel haben wir im April 2013 erreicht. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die angestrebten 100% erreicht haben und von jetzt an wirklich alle unsere Server mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgt werden.

Eine kleine Randnotiz anbei:
Wir verzichten bewusst auf die Nutzung von Strom aus RECS-Zertifikaten. So genannter Ökostrom, der unter dem Deckmantel eines RECS-Zertifikats erzeugt wird, muss nicht tatsächlich aus regenerativen Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse stammen. Er kann auch aus Kohle- oder Atomkraftwerken stammen. Über das Zertifikat führt der Stromerzeuger lediglich eine gewisse Gebühr ab, die für den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen verwendet wird.

Neues Windows Server 2012 Image

Ab sofort können unsere Rootserver neben Windows Server 2008 R2 nun auch mit Windows Server 2012 installiert werden.

Die Installation kann über unser Webinterface bequem gestartet werden und wird dann komplett automatisch durchgeführt.

Das Webinterface, INGATE Manager genannt, ist übrigens eine hundertprozentige Eigenentwicklung der INGATE GmbH und wird laufend weiter entwickelt.

Confixx unter PHP 5.4

Wie bereits in unserem Artikel Das Ende von Confixx beschrieben, hat Parallels den Support und die Weiterentwicklung von Confixx vor einigen Monaten eingestellt.
Obwohl es einige Alternativen zu Confixx gibt, ist es dennoch bis heute bei vielen unserer Kunden äußerst beliebt.

Gleichzeitig wird aber immer öfter die Installation von PHP 5.4 nachgefragt, unter anderem auch von Kunden, die noch Server mit Confixx nutzen und weiterhin nutzen möchten.

Parallels hatte Confixx bereits die vergangenen Jahre nicht mehr besonders gepflegt und deshalb funktioniert der Code der letzten Confixx Version 3.3.9 leider nicht mehr unter PHP 5.4. Bereits unter PHP 5.3 wurde eine ganze Reihe von ‘PHP Deprecated’ warnings ausgegeben. Diese veralteten Funktionen wurden nun in PHP 5.4 vollständig entfernt.

Als Workaround könnte man nun PHP 5.4 parallel zu PHP 5.3 installieren, um Confixx weiterhin am Laufen zu halten. Das Problem dabei ist nur, dass Confixx auch mit MySQL 5.5 und neueren Perl Versionen nicht mehr zurecht kommt. Auf längere Zeit gesehen hätte man also ein System, was kaum mehr aktuell gehalten werden kann.

Der bessere Ansatz ist also, Confixx so anzupassen, dass es unter PHP 5.4 und den neuesten MySQL und Perl Versionen lauffähig ist.
Genau dies haben wir gemacht. Das Archiv mit den Änderungen stellen wir als Download bereit.
Enthalten ist ein Diff mit den notwendigen Anpassungen am PHP-Code und der SQL-Struktur (für Neuinstallation mit MySQL >= 5.5), sowie ein aktualisiertes CPAN Updater Archiv (für aktuelle Perl Versionen).

Bei bestehenden Installationen, bei denen nur PHP auf Version 5.4 aktualisiert werden soll, ist es ausreichend, die Confixx PHP-Dateien zu patchen.

Für eine Neuinstallation zuerst das original Archiv von Parallels herunterladen und entpacken. Anschließend das Patcharchiv in das gleiche Verzeichnis herunterladen, ebenfalls entpacken und mit patch den Diff anwenden.
Danach kann mit der Installation ganz normal gemäß der offiziellen Anleitung fortgefahren werden.

Aktualisierte Images für Rootserver

Wir haben die Installationsimages für Rootserver erweitert und auf den neusten Stand gebracht.
Es stehen nun folgende Betriebssysteme im Webinterface zur Auswahl:

  • Ubuntu 12.04
  • Debian Squeeze
  • CentOS 6
  • OpenSUSE 12.2
  • Gentoo
  • FreeBSD 9.1
  • ESXi 5.1
  • Windows Server 2008 R2

Wir freuen uns immer über Anregungen für weitere Images.

Überarbeitete Website

Wir freuen uns, Ihnen unsere rundum erneuerte Website vorstellen zu können.

Es erwartet Sie eine Vielzahl aktueller Angebote und noch umfangreichere Informationen zu unseren einzelnen Leistungen.
Antworten zu häufig gestellten Fragen können Sie künftig direkt den einzelnen Produktseiten entnehmen.

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