Sehr geehrte Kunden,
Microsoft hat gestern eine äußerst kritische Sicherheitslücke im Remote Desktop bekannt gegeben, die einem externen Angreifer die Ausführung von Schadcode ermöglicht.
Die Sicherheitslücke betrifft sämtliche Betriebssysteme von Microsoft (alle Windows und Server Versionen) mit RDP.
Es ist ein Sicherheitsupdate verfügbar. Bitte stellen Sie sicher, dass dieses Update schnellstmöglich auf allen von Ihnen betreuten Systemen installiert wird.
Weitere Informationen unter: http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms12-020
Aus der E-Mail eines neuen Managed Server Kunden:
Ihr Support ist grandios aber nun machen Sie doch endlich Feierabend
![]()
Bisher haben wir bei telefonischen Anfragen den Anrufer anhand der Kundennummer und einiger persönlicher Daten verifiziert.
Da dies einerseits zeitaufwendig ist (besonders dann wenn ein beauftragter Mitarbeiter oder Administrator anruft und die Daten gerade nicht zur Hand hat) und anderseits auch eine gewisse Anfälligkeit gegenüber Social Engineering birgt, wird ab 1. März neben der Kundennummer eine eindeutige PIN zur Identifizierung herangezogen werden.
Alle Kunden haben heute bereits eine E-Mail mit Ihrer persönlichen PIN erhalten.
Zum 1. März wird übrigens auch unsere Telefonanlage entsprechend angepasst. So wird beispielsweise bei Anrufen außerhalb der Geschäftszeiten für den Notfallsupport noch vor der Weiterleitung die Kundennummer und PIN abgefragt, und diese Informationen dem zuständigen Techniker direkt auf das Telefon übermittelt und angezeigt.
Schon seltsam, dass selbst 2 Jahre nach Erscheinen von PHP5.3 es für Cairo noch kein Update gibt.
Ein pecl install channel://pecl.php.net/cairo-0.3.0 schlägt mit einem compile error fehl.
Hier der diff, um es zum Laufen zu bekommen:
128c128
< object_init_ex(return_value, cairo_ce_cairosubsurface);
---
> /*object_init_ex(return_value, cairo_ce_cairosubsurface);*/
690c690
< #ifdef CAIRO_HAS_PS_SURFACE
---
> #ifdef CAIRO_HAS_RECORDING_SURFACE
711c711,712
< #if CAIRO_VERSION >= CAIRO_VERSION_ENCODE(1, 10, 0)
—
> /*
> #ifdef CAIRO_VERSION >= CAIRO_VERSION_ENCODE(1, 10, 0)
716c717
<
---
> */
Update: Mittlerweile wurde Version 0.3.1 mit entsprechenden Anpassungen für PHP 5.3 veröffentlicht.
Heute hat Parallels über eine kritische Sicherheitslücke in Plesk informiert. Es soll eine SQL-Injection möglich sein, über Details schweigt Parallels bislang. Allerdings wird allen Nutzern empfohlen, so schnell wie möglich zu aktualisieren.
Hier der Originaltext:
Plesk – Critical Security Vulnerability – Patch REQUIRED
Dear Parallels Plesk Panel User:
Please read this message in its entirety and take the recommended actions.
Parallels has been informed of a SQL injection security vulnerability in some older versions of Plesk. This vulnerability is considered critical in nature and customers are advised take action quickly.
A patch has been released to resolve this vulnerability. Based on the version and operating system of Plesk you use, please follow the instructions below.
Linux
Plesk 10 – Update to Plesk 10.3.1 MicroUpdate #6 or later.
Update Instructions: here
If possible, it is recommended to update all the way to Plesk 10.4.4 to provide the most stable user experience.Plesk 9 – Update to Plesk 9.5.4 MicroUpdate #11 or later
Update Instructions: herePlesk 8 – Update to Plesk 8.6.0 MicroUpdate #2 or later
Update Instructions: hereWindows
Plesk 10 – Update to Plesk 10.3.1 MicroUpdate #6 or later.
Update Instructions: here
If possible, it is recommended to update all the way to Plesk 10.4.4 to provide the most stable user experience.Plesk 9 – Apply Fix from Parallels Knowledge Base
Update Instructions: herePlesk 8 – Apply Fix from Parallels Knowledge Base
Update Instructions: hereIf you are already at or above the Version and MicroUpdate levels indicated above – you are already protected from this vulnerability.
Parallels takes the security of our customers very seriously and urges you to act quickly by applying these patches.
Thanks,
- The Parallels Plesk Panel Team
Die notwendigen Microupdates lassen sich am einfachsten mit folgendem Befehl in der Commandline installieren:
# /opt/psa/admin/sbin/autoinstaller –select-product-id plesk –select-release-current –reinstall-patch –install-component base
Unsere Managed Server sind nicht betroffen (gewesen), da wir seit Dezember überall Version 10.3.1 MU >=16 als bevorzugtes Release einsetzen.
Dass Plesk 10.4.4 stabiler sein soll als 10.3.1 können wir unterdessen nicht bestätigen.